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DSPREF

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Referenzen anzeigen (DSPREF)

Referenzen anzeigen (DSPREF)

- Umgebungen: Alle Umgebungen (*ALL)
- Threadsicher: Nein
Parameter
Beispiele
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Mit dem Befehl DSPREF können Referenzen wie Programmaufrufe, Dateiverwendung, Externe Datenstrukturen und weitere in sekundenschnelle angezeigt werden. Voraussetzung ist die vorherige Erfassung mit dem Befehl RTVREF. Dabei werden Quelldateien gescannt und mit anschließendem DSPPGMREF die Objektreferenzen extrahiert.

Dieser Befehl wird häufig dazu verwendet, um einen groben Überblick zu erhalten wenn z. B. eine Datei oder Dateistruktur erweitert werden muss. Durch Anwendung dieses Befehls ist sofort ersichtlich wie oft und in welchen Objekten die Datei oder Dateien vorkommen.

Ein anderer Fall ist rauszufinden, von welchen Programmen ein bestimmtes Programm aufgerufen wird.

Als Ausgabe werden zwei Sichten erstellt. Eine Übersicht aller gewählten Bezugsobjekte. Beispielsweise würde bei generischer Angabe von Bezugsobjekten alle auffindbaren dazugehörenden Objekte aufgelistet. Die zweite Übersicht stellt alle Objekte dar in denen das Bezugsobjekt vorkommt.

Anfang

Parameter

Parameter Beschreibung Auswahl Hinweis
REFOBJ Bezugsobjekt Werte (bis zu 10 Wiederholungen): Generischer Name, Name Erforderlich, Position 1
SRCFILE Quellendatei Name, *ALL Wahlweise, Position 2
SRCLIB Quellenbibliothek Name, *ALL Wahlweise, Position 3
REFTYPE Bezugspunkte Elementliste Wahlweise, Position 4
Element 1: Dateiverwendung in Programmen *YES, *NO
Element 2: Dateiverwendung in Abfragen *YES, *NO
Element 3: Externe Datenstruktur *YES, *NO
Element 4: CALL-Anweisung *YES, *NO
Element 5: COPY-Anweisung *YES, *NO
Element 6: EXSR-Anweisung *YES, *NO
OUTPUT Ausgabe *, *PRINT Wahlweise, Position 5
Anfang

Bezugsobjekt (REFOBJ)

Hier kann ein einzelnes Bezugsobjekt, eine Gruppe von Bezugsobjekten oder in Kombination auch mehrere Bezugsobjekte angegeben werden.

Es können bis zu 10 verschiedene Werte angegeben werden.

Name
Einen gültigen Objektnamen angeben.
Generischer Name
Eine Gruppe von Objektnamen angeben. Ein generischer Name ist eine Zeichenfolge gefolgt von einem * welcher alle möglich folgenden Zeichen interpretiert.
Anfang

Quellendatei (SRCFILE)

Hier kann eine bestimmte Quellendatei selektiert werden. Falls eine bestimmte Quellendatei angegeben wird, werden nur Referenzen ausgegeben die auch aus der Quelle extrahiert wurden. Beispielsweise werden CALL-Anweisungen und Dateiverwendungen mit DSPPGMREF ermittelt und nicht direkt aus der Quelldatei. Das bedeutet, dass bei einer Angabe einer Quellendatei Referenzen aus DSPPGMREF nicht ausgewählt werden.

*ALL
Es werden alle erfassten Quelldateien ausgewählt.
Name
Einen gültigen Dateinamen angeben.
Anfang

Quellenbibliothek (SRCLIB)

Hier kann eine bestimmte Quellen- bzw. Objektbibliothek angegeben werden.

*ALL
Es werden alle erfassten Bibliotheken ausgewählt.
Name
Einen gültigen Bibliotheksnamen angeben.
Anfang

Referenzarten (REFTYPE)

Hier kann bestimmt werden welche Arten von Referenzen ausgewertet werden sollen.

Element 1: Dateiverwendungen in Programmen

*YES
Dateiverwendungen in Programmen werden ausgewertet.
*NO
Dateiverwendungen in Programmen werden nicht ausgewertet.

Element 2: Dateiverwendung in Abfragen

*YES
Dateiverwendungen in Abfragen werden ausgewertet.
*NO
Dateiverwendungen in Abfragen werden nicht ausgewertet.

Element 3: Externe Datenstruktur

*YES
Externe Datenstrukturen werden ausgewertet.
*NO
Externe Datenstrukturen werden nicht ausgewertet.

Element 4: CALL-Anweisung

*YES
CALL-Teildateianweisungen werden ausgewertet.
*NO
CALL-Teildateianweisungen werden nicht ausgewertet.

Element 5: COPY-Anweisung

*YES
COPY-Anweisungen werden ausgewertet.
*NO
COPY-Anweisungen werden nicht ausgewertet.

Element 6: EXSR-Anweisung

*YES
EXSR-Anweisungen werden ausgewertet.
*NO
EXSR-Anweisungen werden nicht ausgewertet.
Anfang

Ausgabe (OUTPUT)

Gibt an wie die Ausgabe der Daten erfolgen soll.

*
Die Ausgabe wird direkt am Bildschirm angezeigt.
*PRINT
Die Ausgabe wird als Spooldatei in den Druckausgaben ausgegeben.
Anfang

Beispiele für DSPREF

Beispiel 1: Vorkommen einer Datei suchen

Mit folgender Anweisung werden alle Objekte aufgelistet, in denen die Datei AUFPOS als Datei verwendet wird bzw. als externe Datenstruktur definiert wurde. Die Ausgabe wird als Druckausgabe erstellt.

 DSPREF REFOBJ(AUFPOS) REFTYPE(*YES *YES *YES *NO *NO *NO)

Beispiel 2: Vorkommen einer Gruppe von Objekten

Die folgende Anweisung listet alle Objekte auf in denen eine Datei oder ein Programm beginnend mit FGR oder FGS vorkommt.

 DSPREF REFOBJ(FGR* FGS*)

Beispiel 3: Vorkommen in Abfragen ermitteln

Die folgende Anweisung werden alle Abfragen der Art *QMQRY und *QRYDFN durchsucht, in denen die Datei CUST angegeben wurde.

 DSPREF REFOBJ(CUST) REFTYPE(*NO *YES *NO *NO *NO *NO)

Anfang

Fehlernachrichten

Unbekannt
Anfang