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STRSYSADJ ENDSYSADJ

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STRSYSADJ

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Systemanpassung starten (STRSYSADJ)

Systemanpassung starten (STRSYSADJ)

- Umgebungen: Alle Umgebungen (*ALL)
- Threadsicher: Nein
Parameter
Beispiele
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Mit Hilfe des Befehls STRSYSADJ können Jobs zur Laufzeit entsprechend der Maschinenauslastung angepaßt werden. So können z. B. lang dauernde Jobs, die sehr viel Prozessorleistung benötigen, nach hinten gestellt werden, damit nicht so lange laufende Jobs schneller abgearbeitet werden können.

Mit diesem Befehl können interaktive Antwortzeiten drastisch verbessert werden. Dies wird durch eine optimale Leistungsverteilung erreicht.

Dabei stehen zahlreiche Parameter für die Feineinstellung zur Verfügung. So können beispielsweise Jobs mit bestimmten Jobnamen von der Anpassung ausgenommen werden oder es werden nur Jobs eines bestimmten Benutzers überwacht und angepaßt.

Sobald die Gesamt-CPU-Auslastung wieder einen Normalwert erreicht oder ein Job in einen inaktiven Status wechselt, werden die Ursprungswerte bei den angepaßten Jobs automatisch wiederhergestellt.

Dieser Befehl ist ausgelegt auf geringsten Leistungsverbrauch. Auf gängigen Systemen benötigt die Anpassung der Jobs konstant 0,1 % von der Gesamtauslastung.

Dieser Befehl wird als Hintergrundjob in einer frei wählbaren Jobwarteschlange ausgeführt.

Dieser Befehl kann auch mehrmals nebeneinander gestartet werden.

Anfang

Parameter

Parameter Beschreibung Auswahl Hinweis
JOBTYPE Jobtype Einzelwerte: *ALL, *NONSYS
Andere Werte (bis zu 6 Wiederholungen): *BATCH, *INTERACT, *AUTOSTART, *READER, *WRITER, *SYSTEM
Wahlweise, Position 1
SBS Subsystem Einzelwerte: *ALL
Andere Werte (bis zu 50 Wiederholungen): Generischer Name, Name
Wahlweise, Position 2
JOB Jobname Einzelwerte: *ALL
Andere Werte (bis zu 50 Wiederholungen): Generischer Name, Name
Wahlweise, Position 3
USER Benutzername Einzelwerte: *ALL
Andere Werte (bis zu 50 Wiederholungen): Generischer Name, Name
Wahlweise, Position 4
DLY Intervall in Sekunden 1-999999, *AUTO, *NONE Wahlweise, Position 5
LOG Protokollierung *YES, *NO Wahlweise, Position 6
JOBNAME Jobname Name, SYSADJ Wahlweise, Position 7
JOBQ Jobwarteschlange Einzelwerte: *INTER
Andere Werte: Qualifizierter Objektname
Wahlweise, Position 8
Qualifikationsmerkmal 1: Jobwarteschlange Name, QSYSNOMAX
Qualifikationsmerkmal 2: Bibliothek Name, *LIBL, *CURLIB
ENDJOB Jobs beenden *YES, *NO Wahlweise, Position 9
ENDTIME Jobendezeit Zeit, *NONE Wahlweise, Position 10
ADJINTJOB Anpassung interaktive Jobs Elementliste Wahlweise, Position 11
Element 1: ab CPU-Prozent gesamt 1-100, 60
Element 2: ab CPU-Prozent Job 1-100, 7
Element 3: Ausführungspriorität von 1-99, 20
Element 4: Ausführungspriorität bis 1-99, 60
Element 5: Zeitscheibe von 1-9999999, 2000
Element 6: Zeitscheibe bis 1-9999999, 10000
Element 7: Auslagerung vermeiden *SAME, *PERM, *TEMP
ADJBCHJOB Anpassung Stapeljobs Elementliste Wahlweise, Position 12
Element 1: ab CPU-Prozent gesamt 1-100, 60
Element 2: ab CPU-Prozent Job 1-100, 12
Element 3: Ausführungspriorität von 1-99, 40
Element 4: Ausführungspriorität bis 1-99, 90
Element 5: Zeitscheibe von 1-9999999, 2000
Element 6: Zeitscheibe bis 1-9999999, 5000
Element 7: Auslagerung vermeiden *SAME, *PERM, *TEMP
OMITSBS Zu übergehende Subsysteme Einzelwerte: *NONE
Andere Werte (bis zu 50 Wiederholungen): Generischer Name, Name
Wahlweise, Position 13
OMITJOB Zu übergehende Jobnamen Einzelwerte: *NONE
Andere Werte (bis zu 50 Wiederholungen): Generischer Name, Name
Wahlweise, Position 14
OMITPGM Zu übergehende Programmnamen Einzelwerte: *NONE
Andere Werte (bis zu 50 Wiederholungen): Generischer Name, Name
Wahlweise, Position 15
OMITUSER Zu übergehende Benutzer Einzelwerte: *NONE
Andere Werte (bis zu 50 Wiederholungen): Generischer Name, Name
Wahlweise, Position 16
Anfang

Jobtype (JOBTYPE)

Hier kann angegeben werden welche Arten von Jobs überwacht werden sollen.

Es können bis zu 7 Werte angegeben werden.

*NONSYS
Es werden interaktive Jobs und Stapeljobs überwacht.
*ALL
Es werden alle Jobs überwacht.
*BATCH
Es werden Stapeljobs überwacht.
*INTERACT
Es werden interaktive Jobs überwacht.
*AUTOSTART
Es werden Autostartjobs überwacht.
*READER
Es werden Lesejobs überwacht.
*WRITER
Es werden Druckausgabejobs überwacht.
*SYSTEM
Es werden Systemjobs überwacht.
Anfang

Subsystem (SBS)

Hier kann angegeben werden welche Jobs in welchen Subsystemen überwacht werden sollen.

Es können bis zu 50 Subsystemnamen angegeben werden.

*ALL
Alle Subsysteme werden überwacht.
Generischer Name
Gültige Gruppe von Subsystemnamen angeben welche überwacht werden sollen.
Name
Gültigen Namen für ein zu überwachendes Subsystem angeben.
Anfang

Jobname (JOB)

Hier kann angegeben werden ob nur bestimmte Jobnamen überwacht werden sollen.

Es können bis zu 50 Jobnamen angegeben werden.

*ALL
Es werden alle Jobnamen überwacht.
Generischer Name
Eine Gruppe von Jobnamen angeben die überwacht werden sollen.
Name
Gültigen Namen eines Jobnamens angeben der überwacht werden soll.
Anfang

Benutzername (USER)

Gibt alle zu überwachenden Benutzernamen an.

Es können bis zu 50 Benutzernamen angegeben werden.

*ALL
Es werden alle Benutzernamen überwacht.
Generischer Name
Eine Gruppe von Benutzernamen angeben die überwacht werden sollen.
Name
Name eines Benutzers angeben der überwacht werden soll.
Anfang

Intervall in Sekunden (DLY)

Anzahl Sekunden angeben die der Anpassungsjob pausiert bis die nächste Überprüfung der Anpassung startet.

*AUTO
Der Anpassungsjob bestimmt den nächsten Prüfungsintervall automatisch.

Dabei gilt je höher die Gesamtauslastung des Systems desto niedriger die Anzahl Sekunden der nächsten Überprüfung und Anpassung. Bei einer Auslastung ab 90 % wird etwa alle 5 Sekunden eine Prüfung und Anpassung stattfinden.

*NONE
Der Anpassungsjob wird nur einmal ausgeführt und anschließend sofort beendet.
Zahl
Anzahl Sekunden angeben bis wann die nächste Überprüfung der Anpassung stattfinden soll.
Anfang

Protokollierung (LOG)

Hier kann bestimmt werden ob eine Protokollierung stattfinden soll oder nicht. Dabei werden Statusinformationen bei jeder Prüfung festgeschrieben sowie jede Jobanpassung protokolliert.

Die gesammelte Daten werden in Datei ADJSYSD geschrieben.

*YES
Eine Protokollierung wird durchgeführt. Dabei wird bei jedem Prüfungsvorgang die Gesamtauslastung mit Werten wie Gesamtanzahl Jobs und ASP-Auslastung fortgeschrieben. Bei einer Jobanpassungen werden die Ausgangswerte und die neuen Werte festgehalten.
*NO
Es wird keine Protokollierung vorgenommen.
Anfang

Jobname (JOBNAME)

Hier kann ein eigener Jobname für den Anpassungsjob angegeben werden.

Falls am Parameter ENDJOB der Wert *YES angegeben wird werden alle Jobs mit den hier angegebenen Jobnamen vorher beendet.

SYSADJ
Der Standardjobname lautet SYSADJ.
Name
Einen gültigen Jobnamen angeben.
Anfang

Jobwarteschlange (JOBQ)

Hier kann angegeben werden in welcher Jobwarteschlange der Anpassungsjob laufen soll. Aufgrund der Wiederholungen empfiehlt sich eine Jobwarteschlange in der mehrere Jobs gleichzeitig laufen können. Ansonsten blockiert dieser Job zwangsläufig alle nachfolgenden Jobs.

Qualifikationsmerkmal 1: Jobwarteschlange

QSYSNOMAX
Der Job wird in der Systemjobwarteschlange QSYSNOMAX ausgeführt. Hierfür muß das Subsystem QSYSWRK aktiv sein.
*INTER
Der Job wird interaktiv ausgeführt.
Name
Name einer gültigen Jobwarteschlange angeben.

Qualifikationsmerkmal 2: Bibliothek

*LIBL
Die Jobwarteschlange wird anhand der Bibliotheksliste gesucht.
*CURLIB
Die Jobwarteschlange befindet sich in der aktuellen Bibliothek.
Anfang

Jobs beenden (ENDJOB)

Hier kann angegeben werden ob bereits laufende Anpassungsjobs beendet werden sollen. Es werden nur solche Jobs beendet mit Jobnamen wie am Parameter JOBNAME angegeben ist, unabhängig in welchem Subsystem diese laufen.

*YES
Ein eventuell laufender Anpassungsjob wird beendet.
*NO
Jobs werden nicht beendet. Es können gleichzeit mehrere Jobs mit denselben Jobnamen aktiv sein, diese blockieren sich nicht.
Anfang

Jobendezeit (ENDTIME)

Anpassungsjobs können täglich zu einer vorgegebenen Uhrzeit automatisch beendet werden. Dies bietet sich bei Systemen an die täglich einen Neustart ausführen. Das Starten des Anpassungsjobs könnte beispielsweise in den Jobplanungseinträgen hinterlegt werden.

*NONE
Der gestartete Anpassungsjob wird nicht zeitgesteuert beendet.
Uhrzeit
Eine Uhrzeit angeben an der der laufende Job beendet werden soll.
Anfang

Anpassung interaktive Jobs (ADJINTJOB)

Mit diesem Parameter wird gesteuert welche interaktiven Jobs wie angepaßt werden sollen.

Element 1: ab CPU-Prozent gesamt

Eine Anpassung erfolgt erst, sobald die Gesamt-CPU-Auslastung den vorgegebenen Wert erreicht hat.

60
Eine Überprüfung und eventuelle Anpassung findet erst statt, nachdem die Gesamt-CPU-Auslastung über 60 Prozent liegt.
Zahl
Gesamt-CPU-Auslastung in Prozent angegeben ab wann eine Anpassung vorgenommen werden soll.

Element 2: ab CPU-Prozent Job

Eine Anpassung erfolgt erst, sobald die Job-CPU-Auslastung den vorgegebenen Wert erreicht hat.

7
Eine Überprüfung und eventuelle Anpassung findet erst statt, nachdem die Job-CPU-Auslastung über 7 Prozent liegt.
Zahl
Job-CPU-Auslastung in Prozent angegeben ab wann eine Anpassung des Jobs vorgenommen werden soll.

Element 3: Ausführungspriorität von

Hier wird angegeben welche Jobs ab welcher Ausführungspriorität angepaßt werden sollen. Alle Jobs bei denen die Priorität darunter liegt werden nicht angepaßt.

20
Alle Jobs, ab einschließlich Ausführungspriorität 20, werden angepaßt. Jobs mit Ausführungsprioriät 19 und darunter werden ignoriert.
Zahl
Priorität zwischen 1 und 99 angeben.

Element 4: Ausführungspriorität bis

Hier wird angegeben welche Jobs bis welcher Ausführungspriorität angepaßt werden sollen. Alle Jobs bei denen die Priorität darüber liegt werden nicht angepaßt.

Dieser Parameter bestimmt auch, welche Maximalpriorität ein angepaßter Job erhalten kann.

60
Alle Jobs, bis einschließlich Ausführungspriorität 60, werden angepaßt. Jobs mit Ausführungsprioriät 61 und darüber werden ignoriert.
Zahl
Priorität zwischen 1 und 99 angeben.

Element 5: Zeitscheibe von

Hier wird angegeben welche Jobs ab welcher Zeitscheibe angepaßt werden sollen. Alle Jobs bei denen die Zeitscheibe darunter liegt werden nicht angepaßt.

2000
Alle Jobs, ab einschließlich Zeitscheibe 2000, werden angepaßt. Jobs mit Zeitscheibe unter 2000 werden ignoriert.
Zahl
Zeitscheibe zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 6: Zeitscheibe bis

Hier wird angegeben welche Jobs bis welcher Zeitscheibe angepaßt werden sollen. Alle Jobs bei denen die Zeitscheibe darüber liegt werden nicht angepaßt.

Dieser Parameter bestimmt auch, welche Maximalzeitscheibe ein angepaßter Job erhalten kann.

10000
Alle Jobs, bis einschließlich Zeitscheibe 10000, werden angepaßt. Jobs mit Zeitscheibe über 10000 werden ignoriert.
Zahl
Zeitscheibe zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 7: Auslagerung vermeiden

Hier kann angegeben werden ob eine Auslagerung des Jobs auf den Plattenspeicher vermieden werden soll.

*SAME
Der Wert für Auslagerung wird nicht verändert.
*PERM
Für einen angepaßten Job wird dauernd der Wert gesetzt, der das Auslagern in den Zusatzspeicher vermeidet.
*TEMP
Für einen angepaßten Job wird nur während der Anpassungsphase der Wert gesetzt der das Auslagern in den Zusatzspeicher vermeidet.
Anfang

Anpassung Stapeljobs (ADJBCHJOB)

Mit diesem Parameter wird gesteuert welche Stapeljobs wie angepaßt werden sollen.

Element 1: ab CPU-Prozent gesamt

Eine Anpassung erfolgt erst, sobald die Gesamt-CPU-Auslastung den vorgegebenen Wert erreicht hat.

60
Eine Überprüfung und eventuelle Anpassung findet erst statt, nachdem die Gesamt-CPU-Auslastung über 60 Prozent liegt.
Zahl
Gesamt-CPU-Auslastung in Prozent angegeben ab wann eine Anpassung vorgenommen werden soll.

Element 2: ab CPU-Prozent Job

Eine Anpassung erfolgt erst, sobald die Job-CPU-Auslastung den vorgegebenen Wert erreicht hat.

12
Eine Überprüfung und eventuelle Anpassung findet erst statt, nachdem die Job-CPU-Auslastung über 12 Prozent liegt.
Zahl
Job-CPU-Auslastung in Prozent angegeben ab wann eine Anpassung des Jobs vorgenommen werden soll.

Element 3: Ausführungspriorität von

Hier wird angegeben welche Jobs ab welcher Ausführungspriorität angepaßt werden sollen. Alle Jobs bei denen die Priorität darunter liegt werden nicht angepaßt.

40
Alle Jobs, ab einschließlich Ausführungspriorität 40, werden angepaßt. Jobs mit Ausführungsprioriät 39 und darunter werden ignoriert.
Zahl
Priorität zwischen 1 und 99 angeben.

Element 4: Ausführungspriorität bis

Hier wird angegeben welche Jobs bis welcher Ausführungspriorität angepaßt werden sollen. Alle Jobs bei denen die Priorität darüber liegt werden nicht angepaßt.

Dieser Parameter bestimmt auch, welche Maximalpriorität ein angepaßter Job erhalten kann.

90
Alle Jobs, bis einschließlich Ausführungspriorität 90, werden angepaßt. Jobs mit Ausführungsprioriät 91 und darüber werden ignoriert.
Zahl
Priorität zwischen 1 und 99 angeben.

Element 5: Zeitscheibe von

Hier wird angegeben welche Jobs ab welcher Zeitscheibe angepaßt werden sollen. Alle Jobs bei denen die Zeitscheibe darunter liegt werden nicht angepaßt.

2000
Alle Jobs, ab einschließlich Zeitscheibe 2000, werden angepaßt. Jobs mit Zeitscheibe unter 2000 werden ignoriert.
Zahl
Zeitscheibe zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 6: Zeitscheibe bis

Hier wird angegeben welche Jobs bis welcher Zeitscheibe angepaßt werden sollen. Alle Jobs bei denen die Zeitscheibe darüber liegt werden nicht angepaßt.

Dieser Parameter bestimmt auch, welche Maximalzeitscheibe ein angepaßter Job erhalten kann.

5000
Alle Jobs, bis einschließlich Zeitscheibe 5000, werden angepaßt. Jobs mit Zeitscheibe über 5000 werden ignoriert.
Zahl
Zeitscheibe zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 7: Auslagerung vermeiden

Hier kann angegeben werden ob eine Auslagerung des Jobs auf den Plattenspeicher vermieden werden soll.

*SAME
Der Wert für Auslagerung wird nicht verändert.
*PERM
Für einen angepaßten Job wird dauernd der Wert gesetzt, der das Auslagern in den Zusatzspeicher vermeidet.
*TEMP
Für einen angepaßten Job wird nur während der Anpassungsphase der Wert gesetzt der das Auslagern in den Zusatzspeicher vermeidet.
Anfang

Zu übergehende Subsysteme (OMITSBS)

Hier kann angegeben werden welche Subsystemnamen von der Anpassung ausgeschlossen werden sollen.

Es können bis zu 50 Subsystemnamen angegeben werden.

*NONE
Es werden keine Subsysteme ausgeschlossen.
Generischer Name
Gültige Gruppe von Subsystemnamen angeben welche von der Anpassung ausgeschlossen werden sollen.
Name
Gültigen Namen für ein auszuschließendes Subsystem angeben.
Anfang

Zu übergehende Jobnamen (OMITJOB)

Hier kann angegeben werden welche Jobnamen von der Anpassung ausgeschlossen werden sollen.

Es können bis zu 50 Jobnamen angegeben werden.

*NONE
Es werden keine Jobnamen ausgeschlossen.
Generischer Name
Gültige Gruppe von Jobnamen angeben welche von der Anpassung ausgeschlossen werden sollen.
Name
Gültigen Namen für einen auszuschließenden Jobnamen angeben.
Anfang

Zu übergehende Programmnamen (OMITPGM)

Hier kann angegeben werden welche Programmnamen von der Anpassung ausgeschlossen werden sollen.

Es können bis zu 50 Benutzer angegeben werden.

*NONE
Es werden keine Programmnamen ausgeschlossen.
Generischer Name
Gültige Gruppe von Programmnamen angeben welche von der Anpassung ausgeschlossen werden sollen.
Name
Gültigen Programmnamen für ein auszuschließendes Programm angeben.
Anfang

Zu übergehende Benutzer (OMITUSER)

Hier kann angegeben werden welche Benutzer von der Anpassung ausgeschlossen werden sollen.

Es können bis zu 50 Benutzer angegeben werden.

*NONE
Es werden keine Benutzer ausgeschlossen.
Generischer Name
Gültige Gruppe von Benutzer angeben welche von der Anpassung ausgeschlossen werden sollen.
Name
Gültigen Benutzer für einen auszuschließenden Benutzer angeben.
Anfang

Beispiele für STRSYSADJ

Beispiel 1: Anpassung mit Standardwerten

Mit dieser Anweisung werden alle interaktiven Jobs und Stapeljobs überwacht und wenn notwendig angepaßt. Ab einer CPU-Gesamtauslastung von 60 Prozent werden interaktive Jobs mit einer Gesamtauslastung ab 7 Prozent angepaßt. Dabei kann bei interaktiven Jobs die Ausführungspriorität bis auf 60 ansteigen. Stapeljobs werden ab 12 Prozent Auslastung auf maximal Ausführungspriorität 90 angepaßt. Sobald die Gesamtauslastung unter 60 Prozent sinkt oder ein bereits angepaßter Job in einen inaktiven Status wie z. B. DLYW oder DSPW wechselt, werden die Ausgangswerte des jeweiligen Jobs wiederhergestellt. Zeitscheiben werden grundsätzlichen bei interaktiven Jobs auf 10000 und bei Stapeljobs auf 5000 gesetzt.

 STRSYSADJ

Beispiel 2: Anpassung individuell

Diese Anweisung paßt nur interaktive Jobs an sobald eine Gesamt-CPU-Auslastung von 85 Prozent und ein einzelner Job mindestens 40 Prozent Gesamt-CPU erreicht hat. Jobs des Benutzers SYSADMIN und OPERATOR werden von der Anpassung ausgeschlossen. Jobs mit Programmnamen die mit NACHT beginnen werden nicht angepaßt. Der Anpassungsjob endet täglich um 20:30:00 Uhr.

 STRSYSADJ JOBTYPE(*INTERACT) ENDTIME(203000) ADJINTJOB(85 40)
           OMITPGM(NACHT*) OMITUSER(SYSADMIN OPERATOR)

Anfang

Fehlernachrichten

Unbekannt
Anfang