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STRSYSINF

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Systeminformation starten (STRSYSINF)

Systeminformation starten (STRSYSINF)

- Umgebungen: Alle Umgebungen (*ALL)
- Threadsicher: Nein
Parameter
Beispiele
Fehlernachrichten

Mit Hilfe des Befehls STRSYSINF kann das System auf verschiedenste Ereignisse überwacht werden. Die Überwachtungskriterien unterteilen sich in drei Gruppen. Die erste Gruppe enthält die gängisten Jobwerte wie CPU-Auslastung, Antwortzeit oder Benutzerspeicher. Die zweite Gruppe beinhaltet Werte des Systemstatus welche mit WRKSYSSTS angezeigt werden können. Darunter fallen die ASP-Auslastung, Gesamtanzahl Jobs oder Anzahl aktive Benutzer. Die dritte Gruppe beinhaltet einzelne Nachrichten oder Nachrichtengruppen aus der Protokolldatei QHST.

Dieser Befehl wird als Hintergrundjob in einer frei wählbaren Jobwarteschlange ausgeführt.

Standardmäßig sendet dieser Befehl eine Durchbruchnachricht an die angegebenen Benutzer. Mit Hilfe des Parameters EXITPGM können aber auch andere Aktionen wie z. B. ein Mailversand an Administratoren realisiert werden.

Dieser Befehl kann auch mehrmals nebeneinander gestartet werden.

Anfang

Parameter

Parameter Beschreibung Auswahl Hinweis
JOBTYPE Jobtype Einzelwerte: *ALL
Andere Werte (bis zu 7 Wiederholungen): *BATCH, *INTERACT, *AUTOSTART, *READER, *WRITER, *SYSTEM, *MONITOR
Wahlweise, Position 1
SBS Subsystem Einzelwerte: *ALL
Andere Werte (bis zu 50 Wiederholungen): Generischer Name, Name
Wahlweise, Position 2
JOB Jobname Einzelwerte: *ALL
Andere Werte (bis zu 50 Wiederholungen): Generischer Name, Name
Wahlweise, Position 3
USER Benutzername Einzelwerte: *ALL
Andere Werte (bis zu 50 Wiederholungen): Generischer Name, Name
Wahlweise, Position 4
TOUSR Benutzer benachrichtigen Einzelwerte: *ALLACT
Andere Werte (bis zu 50 Wiederholungen): Name, *JOBUSER, *CURRENT
Wahlweise, Position 5
DLY Intervall in Sekunden 1-999999, 60, *NONE Wahlweise, Position 6
REPEAT Benachrichtigung wiederholen 1-999999, *AUTO, *ALWAYS, *NONE Wahlweise, Position 7
JOBSTS Info bei Jobstatus Elementliste Wahlweise, Position 8
Element 1: Jobstatus Einzelwerte: *NONE
Andere Werte (bis zu 20 Wiederholungen): *BSCA, *BSCW, *CMNA, *CMNW, *CMTW, *CNDW, *CPCW, *DEQA, *DEQW, *DKTA, *DKTW, *DLYW, *DSC, *DSPA, *DSPW, *END, *EOFA, *EOFW, *EOJ, *EVTW, *GRP, *HLD, *HLDT, *ICFA, *ICFW, *INEL, *JVAA, *JVAW, *LCKW, *LSPA, *LSPW, *MLTA, *MLTW, *MSGW, *MTXW, *MXDW, *OPTA, *OPTW, *OSIW, *PRTA, *PRTW, *PSRW, *RUN, *SELW, *SEMW, *SIGS, *SIGW, *SRQ, *SVFA, *SVFW, *TAPA, *TAPW, *THDW, *TIMA, *TIMW
JOBVAL Info bei Jobwerten Elementliste Wahlweise, Position 9
Element 1: bis Prioriät 1-99, *NONE
Element 2: ab CPU-Prozent 1-100, *NONE
Element 3: ab DB-Prozent 1-100, *NONE
Element 4: ab CPU-Zeit 1-9999999, *NONE
Element 5: ab DB-Zeit 1-9999999, *NONE
Element 6: ab Zeitscheibe 1-9999999, *NONE
Element 7: ab Anzahl Interaktionen 1-9999999, *NONE
Element 8: ab Anzahl E/A-Operationen 1-9999999, *NONE
Element 9: ab Anzahl Seitenfehler 1-9999999, *NONE
Element 10: ab Antwortzeit 1-9999999, *NONE
Element 11: ab Satzsperrenzeit 1-9999999, *NONE
Element 12: ab temp. Speicher in MB 1-9999999, *NONE
Element 13: ab Benutzerspeicher in MB 1-9999999, *NONE
SYSSTS Info bei Systemstatus Elementliste Wahlweise, Position 10
Element 1: ab ASP-Prozent 1-100, *NONE
Element 2: ab CPU-Prozent 1-100, *NONE
Element 3: ab perm. Adressen Prozent 1-100, *NONE
Element 4: ab temp. Adressen Prozent 1-100, *NONE
Element 5: ab Gesamtanzahl Jobs 1-9999999, *NONE
Element 6: ab Anzahl aktive Jobs 1-9999999, *NONE
Element 7: ab Anzahl aktive Benutzer 1-9999999, *NONE
LOGFILE Info aus Protokolldatei Elementliste Wahlweise, Position 11
Element 1: Sicherheit und Berechtigung *YES, *NO
Element 2: Sichern und Zurückspeichern *YES, *NO
Element 3: Stromversorgung (USV) *YES, *NO
Element 4: Kritische Meldungen *YES, *NO
Element 5: Lizenzprogramme *YES, *NO
Element 6: Anmelden *YES, *NO
Element 7: Abmelden *YES, *NO
JOBNAME Jobname Name, SYSINFO Wahlweise, Position 12
JOBQ Jobwarteschlange Einzelwerte: *INTER
Andere Werte: Qualifizierter Objektname
Wahlweise, Position 13
Qualifikationsmerkmal 1: Jobwarteschlange Name, QSYSNOMAX
Qualifikationsmerkmal 2: Bibliothek Name, *LIBL, *CURLIB
ENDJOB Jobs beenden *YES, *NO Wahlweise, Position 14
ENDTIME Jobendezeit Zeit, *NONE Wahlweise, Position 15
EXITPGM Benutzerausgangsprogramm Einzelwerte: *NONE
Andere Werte: Qualifizierter Objektname
Wahlweise, Position 16
Qualifikationsmerkmal 1: Benutzerausgangsprogramm Name
Qualifikationsmerkmal 2: Bibliothek Name, *LIBL, *CURLIB
Anfang

Jobtype (JOBTYPE)

Hier kann angegeben werden welche Arten von Jobs überwacht werden sollen.

Es können bis zu 7 Werte angegeben werden.

*ALL
Es werden alle Jobs überwacht werden.
*BATCH
Es werden Stapeljobs überwacht.
*INTERACT
Es werden interaktive Jobs überwacht.
*AUTOSTART
Es werden Autostartjobs überwacht.
*READER
Es werden Lesejobs überwacht.
*WRITER
Es werden Druckausgabejobs überwacht.
*SYSTEM
Es werden Systemjobs überwacht.
*MONITOR
Es werden Subsystemjobs überwacht.
Anfang

Subsystem (SBS)

Hier kann angegeben werden welche Jobs in welchen Subsystemen überwacht werden sollen.

Es können bis zu 50 Subsystemnamen angegeben werden.

*ALL
Alle Subsysteme werden überwacht.
Generischer Name
Gültige Gruppe von Subsystemnamen angeben welche überwacht werden sollen.
Name
Gültigen Namen für ein zu überwachendes Subsystem angeben.
Anfang

Jobname (JOB)

Hier kann angegeben werden ob nur bestimmte Jobnamen überwacht werden sollen.

Es können bis zu 50 Jobnamen angegeben werden.

*ALL
Es werden alle Jobnamen überwacht.
Generischer Name
Eine Gruppe von Jobnamen angeben die überwacht werden sollen.
Name
Gültigen Namen eines Jobnamens angeben der überwacht werden soll.
Anfang

Benutzername (USER)

Gibt alle zu überwachenden Benutzernamen an.

Es können bis zu 50 Benutzernamen angegeben werden.

*ALL
Es werden alle Benutzernamen überwacht.
Generischer Name
Eine Gruppe von Benutzernamen angeben die überwacht werden sollen.
Name
Name eines Benutzers angeben der überwacht werden soll.
Anfang

Benutzer benachrichtigen (TOUSR)

Hier können die Benutzer angegeben werden die bei Erreichen eines bestimmten Wertes benachrichtigt werden sollen.

Die Nachricht wird als Durchbruchnachricht gesendet.

Es können bis zu 50 Benutzernamen angegeben werden.

*CURRENT
Eine Nachricht erhält der aktuelle Benutzer des Überwachungsjobs.
*ALLACT
Es wird an alle angemeldeten Benutzer eine Nachricht gesendet.
*JOBUSER
Es wird eine Nachricht an den Jobbenutzer gesendet. Als Jobbenutzer gilt der Benutzername des Jobs, der aufgrund der Überwachung einen Schwellenwert überschritten hat.
Name
Einen gültigen Benutzernamen angeben an dem eine Nachricht gesendet werden soll sobald ein Wert überschritten wird.
Anfang

Intervall in Sekunden (DLY)

Anzahl Sekunden angeben die der Überwachungsjob pausiert bis die nächste Überwachungsphase startet.

60
Der Überwachungsjob prüft jede Minute die eingestellten Werte.
*NONE
Der Überwachungsjob wird nur einmal ausgeführt und anschließend sofort beendet.
Zahl
Anzahl Sekunden angeben bis wann die nächste Überprüfung stattfinden soll.
Anfang

Benachrichtigung wiederholen (REPEAT)

Hier wird angegeben ab wieviele Sekunden eine Benachrichtigung wiederholt werden soll.

*AUTO
Die Wiederholung von Benachrichtigungen wird von diesem Befehl automatisch festgelegt. Bei den meisten Werten erfolgt eine stündliche Wiederholung.
*ALWAYS
Es wird bei jeder Überwachung eine Nachricht gesendet sofern ein Wert überschritten wird.
*NONE
Es erfolgt keine Benachrichtung über diesen Befehl. Dieser Wert wird dann verwendet, wenn mit Hilfe eines Benutzerausgangsprogrammes die Benachrichtung z. B. per E-Mail vorgenommen wird.
Zahl
Anzahl Sekunden angeben ab wann eine Wiederholung der Benachrichtung erfolgen soll.
Anfang

Info bei Jobstatus (JOBSTS)

Hier kann eingestellt werden welcher Jobstatus überwacht werden soll. Standardmäßig werden alle Jobs welche in den Status MSGW wechseln überwacht. Dieser Status erfordert in der Regel ein Eingreifen durch einen Anwender.

Element 1: Jobstatus

*MSGW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf eine Nachricht aus einer Nachrichtenwarteschlange.
*NONE
Es wird keine Überwachung des Jobstatus erfolgen.
*BSCA
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer E/A-Operation für eine BSC-Einheit im Activity Level.
*BSCW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer E/A-Operation für eine BSC-Einheit.
*CMNA
Der Anfangs-Thread wartet auf die Beendigung einer E/A-Operation für eine DFV-Einheit im Activity Level.
*CMNW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer E/A-Operation für eine DFV-Einheit.
*CMTW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung der Prüfpunktverarbeitung beim Sichern im aktiven Zustand in einem anderen Job. Diese Wartezeit ist erforderlich, um zu verhindern, dass eine teilweise ausgeführte COMMIT-Steuerungstransaktion auf dem Datenträger gesichert wird.
*CNDW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die auf der internen Kennung basierende Bedingung.
*CPCW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung eines CPI-Datenfernverarbeitungsaufrufs.
*DEQA
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer Freigabeoperation im Pool Activity Level.
*DEQW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer Freigabeoperation. Beispielsweise warten QSYSARB und Subsystemmonitorjobs normalerweise auf Arbeit, indem sie auf eine Freigabeoperation warten.
*DKTA
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer E/A-Operation für eine Disketteneinheit im Activity Level.
*DKTW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer E/A-Operation für eine Disketteneinheit.
*DLYW
Aufgrund des Befehls DLYJOB (Job verzögern) wird der Anfangs-Thread des Jobs verzögert und wartet auf die Beendigung eines Zeitintervalls oder auf das Ende der Verzögerungszeit. Das Funktionsfeld enthält die Anzahl Sekunden, die der Job verzögert werden soll (999.999) oder den Zeitpunkt, an dem der Job die Verarbeitung wiederaufnehmen soll.
*DSC
Der Job wurde von einer Datenstationsanzeige aus unterbrochen.
*DSPA
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf Eingabe von einer Datenstationsanzeige im Activity Level.
*DSPW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf Eingabe von einer Datenstationsanzeige.
*END
Der Job wurde mit Auswahl *IMMED bzw. die Verzögerungszeit mit Auswahl *CNTRLD beendet.
*EOFA
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet im Activity Level, um nach Erreichen des Dateiendes eine Leseoperation in einer Datenbankdatei zu wiederholen.
*EOFW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet, um nach Erreichen des Dateiendes eine Leseoperation in einer Datenbankdatei zu wiederholen.
*EOJ
Der Job wird nicht aufgrund des Befehls ENDJOB (Job beenden) oder ENDSBS (Subsystem beenden) beendet, sondern beispielsweise aufgrund von SIGNOFF, ENDGRPJOB (Gruppenjob beenden) oder einer nicht bearbeiteten Ausnahmebedingung.
*EVTW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf ein Ereignis. Beispielsweise warten QLUS und SCPF normalerweise auf Arbeit, indem sie auf ein Ereignis warten.
*GRP
Der Job wird aufgrund des Befehls TFRGRPJOB (An Gruppenjob übertragen) zurückgestellt.
*HLD
Der Job wird angehalten.
*HLDT
Der Anfangs-Thread des Jobs wird angehalten.
*ICFA
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet in einem Activity Level auf den Abschluss einer E/A-Operation für eine ICF-Datei.
*ICFW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf den Abschluss einer E/A-Operation für eine ICF-Datei.
*INEL
Der Anfangs-Thread des Jobs ist nicht auswählbar und derzeit nicht im Pool Activity Level.
*JVAA
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer Java-Programmoperation im Pool-Activity Level.
*JVAW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer Java-Programmoperation.
*LCKW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf eine Sperre.
*LSPA
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf einen Sperrenbereich, der im Pool-Activity Level zugeordnet werden soll.
*LSPW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf einen zuzuordnenden Sperrenbereich.
*MLTA
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet in einem Activity Level auf den Abschluss einer E/A-Operation für Mehreinheitendateien.
*MLTW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer E/A-Operation für Mehreinheitendateien.
*MTXW
Der Anfangs-Thread des Jobs befindet sich im Status "MUTEX wait". Ein Mutex ist eine Synchronisationsfunktion, mit der mehrere Jobs oder Prozesse ausgeführt werden können, um deren Zugriff auf gemeinsame Daten zu serialisieren.
*MXDW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer E/A-Operation für eine Mischeinheitendatei. Einzelheiten enthält das Handbuch Remote Work Station Support.
*OPTA
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet im Activity Level auf die Beendigung einer E/A-Operation für eine optische Einheit.
*OPTW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf den Abschluss einer E/A-Einheit in einer optischen Einheit.
*OSIW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer OSLISN-, OSRACS-, OSRACA-, OSRCV- oder OSRCVA-Operation des IBM OSI DFV-Subsystems/400.
*PRTA
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung der Ausgabe an einen Drucker im Activity Level.
*PRTW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer Ausgabe an einen Drucker.
*PSRW
Der Anfangs-Thread des Jobs ist ein auf eine Programmstartanforderung wartender vorgestarteter Job.
*RUN
Der Anfangs-Thread des Jobs läuft derzeit im Activity Level.
*SELW
Der Anfangs-Thread des Jobs befindet sich im Status "select wait". Weitere Informationen über die Funktion select() enthält das Kapitel über Sockets APIs im Handbuch System-API-Referenzinformationen im iSeries Information Center unter http://www.ibm.com/eserver/iseries/infocenter.
*SEMW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf ein Semaphor. Dies ist eine Synchronisierungsfunktion, die den Zugriff mehrerer Jobs oder Threads auf gemeinsam benutzte Daten serialisiert.
*SIGS
Der Anfangs-Thread des Jobs wird von einem Signal gestoppt.
*SIGW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf ein Signal.
*SRQ
Der Anfangs-Thread des Jobs ist die zurückgestellte Hälfte eines Systemanfragejobpaares.
*SVFA
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer Sicherungsdateioperation im Activity Level.
*SVFW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer Sicherungsdateioperation.
*TAPA
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer E/A-Operation für eine Magnetbandeinheit im Activity Level.
*TAPW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung einer E/A-Operation für eine Bandeinheit.
*THDW
Der Anfangs-Thread wartet darauf, dass ein anderer Thread eine Operation zu Ende führt.
*TIMA
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet im Activity Level auf die Beendigung eines Zeitintervalls.
*TIMW
Der Anfangs-Thread des Jobs wartet auf die Beendigung eines Zeitintervalls.
Anfang

Info bei Jobwerten (JOBVAL)

Jeder Job liefert div. Leistungswerte bzw. statistische Werte welche mit diesem Befehl überwacht werden können.

Element 1: bis Prioriät

Die Ausführungspriorität des Jobs. Je niedriger die Zahl, desto höher ist die Priorität. Für System- und Subsystemüberwachungsjobs mit einer Ausführungspriorität, die über den für Benutzerjobs zulässigen Prioritäten liegt, wird die Priorität 0 angezeigt. Die Ausführungspriorität liegt im Bereich von 1 (höchste Priorität) bis 99 (niedrigste Priorität). Jobs mit der höchsten Priorität erhalten den besten Service von der CPU.

Eine Benachrichtigung erfolgt sobald die Jobpriorität erreicht oder noch eine niedrigere Zahl als vorgegeben eintritt. Die Veränderung der Jobpriorität kann von Leistungsanpassungsprogrammen oder mit dem Befehl CHGJOB vorgenommen werden.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Eine Priorität zwischen 1 und 99 angeben wenn diese überwacht werden soll.

Element 2: ab CPU-Prozent

Der Prozentsatz der Verarbeitungszeit, die diesem Job über die abgelaufene Zeit hinaus zugeteilt wird, verglichen mit dem Meßzeitintervall. Der Meßzeitintervall entspricht den angegebenen Sekunden am Parameter DLY.

Erreicht ein Job den vorgegebenen Wert oder ist noch höher wird eine Benachrichtigung ausgelöst.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Prozentsatz zwischen 1 und 100 angeben.

Element 3: ab DB-Prozent

Der Prozentsatz der Verarbeitungszeit, die diesem Job über die abgelaufene Zeit hinaus für Datenbankoperationen zugeteilt wird, verglichen mit dem Meßzeitintervall. Der Meßzeitintervall entspricht den angegebenen Sekunden am Parameter DLY.

Erreicht ein Job den vorgegebenen Wert oder ist noch höher wird eine Benachrichtigung ausgelöst.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Prozentsatz zwischen 1 und 100 angeben.

Element 4: ab CPU-Zeit

Die vom Job verwendete Gesamtverarbeitungszeit, ausgedrückt in Sekunden.

Erreicht ein Job den vorgegebenen Wert oder ist noch höher wird eine Benachrichtigung ausgelöst.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Wert zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 5: ab DB-Zeit

Die vom Job verwendete Gesamtverarbeitungszeit für Datenbankoperationen, ausgedrückt in Sekunden.

Erreicht ein Job den vorgegebenen Wert oder ist noch höher wird eine Benachrichtigung ausgelöst.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Wert zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 6: ab Zeitscheibe

Gibt den maximalen Umfang an Rechnerzeit (in Millisekunden) an, die jedem Thread in dem Job zugeteilt wird, bevor andere Threads in diesem Job ablaufen. Die Zeitscheibe legt die Zeitdauer fest, die ein Thread in dem Job zur Verarbeitung einer sinnvollen Menge benötigt. Danach wird der Thread evtl. in den inaktiven Status versetzt, damit andere Threads im Speicherpool aktiv werden können.

Erreicht ein Job den vorgegebenen Wert oder ist noch höher wird eine Benachrichtigung ausgelöst.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Wert zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 7: ab Anzahl Interaktionen

Die Anzahl der abgelaufenen Interaktionen. Dies ist die Anzahl der Bedienerinteraktionen (wie z.B. das Drücken der Eingabe- oder der Funktionstaste) während des Meßzeitintervalls. Bei Jobs ohne Interaktionen (nicht interaktive Jobarten) ist dieses Feld leer.

Erreicht ein Job den vorgegebenen Wert oder ist noch höher wird eine Benachrichtigung ausgelöst.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Wert zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 8: ab Anzahl E/A-Operationen

Anzahl der verstrichenen E/A-Operationen beim Zusatzspeicher. Dies ist die Anzahl der Lese- und Schreiboperationen, die der Anfangs-Thread während des Meßzeitintervalls ausgeführt hat. Dies schließt Seitenwechsel sowohl bei Datenbanken als auch bei Nicht-Datenbanken mit ein.

Erreicht ein Job den vorgegebenen Wert oder ist noch höher wird eine Benachrichtigung ausgelöst.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Wert zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 9: ab Anzahl Seitenfehler

Die Gesamtanzahl von Seitenfehler seit der Anmeldung des Jobs.

Erreicht ein Job den vorgegebenen Wert oder ist noch höher wird eine Benachrichtigung ausgelöst.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Wert zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 10: ab Antwortzeit

Die Durchschnittsantwortzeit im Meßzeitintervall, ausgedrückt in Sekunden. Dies schließt nicht die von der Maschine, der zugeordneten E/A-Hardware und den Übertragungsleitungen zum Senden und Empfangen von Daten verwendete Zeit mit ein. Bei Jobs ohne Interaktionen (nicht interaktive Jobarten) ist dieses Feld leer.

Erreicht ein Job den vorgegebenen Wert oder ist noch höher wird eine Benachrichtigung ausgelöst.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Wert zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 11: ab Satzsperrenzeit

Die Satzsperrenzeit ausgedrückt in Sekunden.

Erreicht ein Job den vorgegebenen Wert oder ist noch höher wird eine Benachrichtigung ausgelöst.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Wert zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 12: ab temp. Speicher in MB

Die aktuelle Kapazität des Zusatzspeichers (in MB), die ein Job verwendet. Wird der maximale temporäre Speicher überschritten, wird der Job beendet. Dies gilt nicht für die Verwendung des festen Speichers, der vom Benutzerprofil gesteuert wird.

Erreicht ein Job den vorgegebenen Wert oder ist noch höher wird eine Benachrichtigung ausgelöst.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Wert zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 13: ab Benutzerspeicher in MB

Gibt die Gesamtkapazität des aktuell belegten Zusatzspeichers in Megabyte an. Hierbei handelt es sich genau genommen um keinen Jobwert sondern einen Wert der dem Benutzerprofil zugeordnet ist.

Die Überwachung dieses Wertes benötigt etwas mehr Performance als alle anderen Werte.

Erreicht ein Job den vorgegebenen Wert oder ist noch höher wird eine Benachrichtigung ausgelöst.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Wert zwischen 1 und 9.999.999 angeben.
Anfang

Info bei Systemstatus (SYSSTS)

Informationen über den Systemstatus können mit dem Systembefehl WRKSYSSTS abgerufen werden.

Dieser Befehl überwacht die wichtigsten Systemstatuswerte und meldet frühzeitig ein Erreichen oder Überschreiten dieser Werte.

Für alle Werte dieser Gruppe gilt: Erreicht ein Job den vorgegebenen Wert oder ist noch höher wird eine Benachrichtigung ausgelöst.

Element 1: ab ASP-Prozent

Der Zusatzspeicher ist der gesamte adressierbare Speicher, außer dem Hauptspeicher. Der Zusatzspeicher befindet sich auf den Systemplatten.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Prozentsatz zwischen 1 und 100 angeben.

Element 2: ab CPU-Prozent

Die Gesamtauslastung des Systems in Prozent innerhalb des Meßintervalls.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Prozentsatz zwischen 1 und 100 angeben.

Element 3: ab perm. Adressen Prozent

Der Prozentsatz der maximal zulässigen permanenten Objektadressen.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Prozentsatz zwischen 1 und 100 angeben.

Element 4: ab temp. Adressen Prozent

Der Prozentsatz der maximal zulässigen temporären Objektadressen.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Einen Prozentsatz zwischen 1 und 100 angeben.

Element 5: ab Gesamtanzahl Jobs

Die Gesamtanzahl der Benutzer- und Systemjobs, die sich gegenwärtig im System befinden. Die Gesamtanzahl umfasst: Alle Jobs in Jobwarteschlangen, die auf Verarbeitung warten, alle gegenwärtig aktiven Jobs, alle Jobs, deren Ablauf beendet ist, aber noch eine zu erstellende Ausgabe in Ausgabewarteschlangen haben.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Eine Anzahl zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 6: ab Anzahl aktive Jobs

Die Gesamtanzahl aller aktiven Jobs.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Eine Anzahl zwischen 1 und 9.999.999 angeben.

Element 7: ab Anzahl aktive Benutzer

Gesamtanzahl aller aktiven Benutzer.

*NONE
Es wird keine Überwachung dieses Wertes vorgenommen.
Zahl
Eine Anzahl zwischen 1 und 9.999.999 angeben.
Anfang

Info aus Protokolldatei (LOGFILE)

Die Systemprotokolldatei QHST enthält viele Nachrichten und kann bei größeren Systemen umfangreich werden.

Hier kann bestimmt werden, welche Nachrichten bzw. Nachrichtengruppen überwacht werden sollen. Wird eine dazugehörende Meldung identifiziert löst dies eine Benachrichtigung mit der Nachrichten-ID und Nachrichten-Text aus.

Element 1: Sicherheit und Berechtigung

In dieser Gruppe können bis zu 1000 Nachrichten betreffend Sicherheit und Berechtigung überwacht werden.

*NO
Diese Nachrichtengruppe wird nicht überwacht.
*YES
Diese Nachrichtengruppe wird überwacht.

Element 2: Sichern und Zurückspeichern

In dieser Gruppe können bis zu 700 Nachrichten betreffend Sichern und Zurückspeichern überwacht werden.

*NO
Diese Nachrichtengruppe wird nicht überwacht.
*YES
Diese Nachrichtengruppe wird überwacht.

Element 3: Stromversorgung (USV)

In dieser Gruppe können bis zu 300 Nachrichten betreffend Stromversorung und USV überwacht werden.

*NO
Diese Nachrichtengruppe wird nicht überwacht.
*YES
Diese Nachrichtengruppe wird überwacht.

Element 4: Kritische Meldungen

Als kritische Meldungen gelten alle Nachrichten in der Protokolldatei mit einem Bewertungscode ab 70 und höher.

*NO
Diese Nachrichtengruppe wird nicht überwacht.
*YES
Diese Nachrichtengruppe wird überwacht.

Element 5: Lizenzprogramme

In dieser Gruppe können alle Nachrichten des Lizenzmanagements überwacht werden.

*NO
Diese Nachrichtengruppe wird nicht überwacht.
*YES
Diese Nachrichtengruppe wird überwacht.

Element 7: Abmelden

Alle interaktiven Abmeldungen werden überwacht.

*NO
Diese Nachrichtengruppe wird nicht überwacht.
*YES
Diese Nachrichtengruppe wird überwacht.

Element 6: Anmelden

Alle interaktiven Anmeldungen werden überwacht.

*NO
Diese Nachrichtengruppe wird nicht überwacht.
*YES
Diese Nachrichtengruppe wird überwacht.
Anfang

Jobname (JOBNAME)

Hier kann ein eigener Jobname für den Überwachungsjob angegeben werden.

Falls am Parameter ENDJOB der Wert *YES angegeben wird werden alle Jobs mit den hier angegebenen Jobnamen vorher beendet.

SYSINFO
Der Standardjobname lautet SYSINFO.
Name
Einen gültigen Jobnamen angeben.
Anfang

Jobwarteschlange (JOBQ)

Hier kann angegeben werden in welcher Jobwarteschlange der Überwachungsjob laufen soll. Aufgrund der Wiederholungen empfiehlt sich eine Jobwarteschlange in der mehrere Jobs gleichzeitig laufen können. Ansonsten blockiert dieser Job zwangsläufig alle nachfolgenden Jobs.

Qualifikationsmerkmal 1: Jobwarteschlange

QSYSNOMAX
Der Job wird in der Systemjobwarteschlange QSYSNOMAX ausgeführt. Hierfür muß das Subsystem QSYSWRK aktiv sein.
*INTER
Der Job wird interaktiv ausgeführt.
Name
Name einer gültigen Jobwarteschlange angeben.

Qualifikationsmerkmal 2: Bibliothek

*LIBL
Die Jobwarteschlange wird anhand der Bibliotheksliste gesucht.
*CURLIB
Die Jobwarteschlange befindet sich in der aktuellen Bibliothek.
Anfang

Jobs beenden (ENDJOB)

Hier kann angegeben werden ob bereits laufende Überwachungsjobs beendet werden sollen. Es werden nur solche Jobs beendet mit Jobnamen wie am Parameter JOBNAME angegeben ist, unabhängig in welchem Subsystem diese laufen.

*YES
Ein eventuell laufender Überwachungsjob wird beendet.
*NO
Jobs werden nicht beendet. Es können gleichzeit mehrere Jobs mit denselben Jobnamen aktiv sein, diese blockieren sich nicht.
Anfang

Jobendezeit (ENDTIME)

Überwachungsjobs können täglich zu einer vorgegebenen Uhrzeit automatisch beendet werden. Dies bietet sich bei Systemen an die täglich einen Neustart ausführen. Das Starten des Überwachungsjobs könnte beispielsweise in den Jobplanungseinträgen hinterlegt werden.

*NONE
Der gestartete Überwachungsjob wird nicht zeitgesteuert beendet.
Uhrzeit
Eine Uhrzeit angeben an der der laufende Job beendet werden soll.
Anfang

Benutzerausgangsprogramm (EXITPGM)

Mit Hilfe eines Benutzerausgangsprogrammes können weitere Aktivitäten ausgelöst werden. Ein Ausgangsprogramm wird analog zu einem Auslöser eines Ereignisses aufgerufen, also sobald ein Job einen vorgegebenen Jobwert erreicht, ein Systemwert einen der vorgegebenen erreicht oder wenn eine Nachricht in der Protokolldatei erfaßt wurde welche definiert wurden.

Dem Benutzerausgangsprogramm werden folgende Parameter in dieser Reihenfolge übergeben:

1. Der zu benachrichtende Benutzerprofilname (10 Zeichen)

2. Informationstype 01 bis 99 (2 Zeichen)

3. Der ermittelte Informationswert (20 Zeichen)

4. Informationstext oder Nachrichtentext (512 Zeichen)

5. Jobname bei Jobwerten (10 Zeichen)

6. Benutzername bei Jobwerten (10 Zeichen)

7. Jobnummer bei Jobwerten (6 Zeichen)

Qualifikationsmerkmal 1: Benutzerausgangsprogramm

*NONE
Es wird kein Benutzerausgangsprogramm aufgerufen.
Name
Name eines vorhandenen Benutzerausgangsprogrammes angeben.

Qualifikationsmerkmal 2: Bibliothek

*LIBL
Das Programm wird anhand der Bibliotheksliste gesucht.
*CURLIB
Das Programm befindet sich in der aktuellen Bibliothek.
Anfang

Beispiele für STRSYSINF

Beispiel 1: Überwachung Status MSGW

Mit dieser Anweisung werden alle Stapeljobs überwacht. Sollte ein Job in den Status MSGW wechseln wird der Benutzer OPERATOR mit einer Durchbruchnachricht benachrichtigt. Druckjobs im Subsystem QSPL werden durch JOBTYPE(*BATCH) nicht überwacht.

 STRSYSINF JOBTYPE(*BATCH) TOUSR(OPERATOR)

Beispiel 2: Komplexe Überwachung

Diese Anweisung sendet eine Meldung an den Benutzer OPERATOR wenn eine der folgenden Bedingungen zutrifft: Ein Job in den Status MSGW oder HLD übergeht, ein Job eine CPU-Auslastung von 99 % innerhalb einer Minute erreicht hat, der Gesamtzusatzspeicher auf 85 % angewachsen ist, die Gesamt-CPU-Auslastung auf 100 % angestiegen ist, die Gesamtanzahl Jobs 10000 oder mehr erreicht hat oder eine Nachricht bzgl. Stromversorgung protokolliert wurde.

 STRSYSINF JOBTYPE(*BATCH *INTERACT) TOUSR(OPERATOR)
           JOBSTS((*MSGW *HLD))
           JOBVAL(*NONE 99 *NONE *NONE *NONE *NONE *NONE
                  *NONE *NONE *NONE *NONE 2000)
           SYSSTS(85 100 *NONE *NONE 10000)
           LOGFILE(*NO *NO *YES)

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